AUCH WIR WOLLEN HELFEN !!!

Die Umstände und Ereignisse in der Ukraine sind erschüttern. Aus diesem Grund organisiert und koordiniert der Landesfeuerwehrverband Brandenburg e. V. über Polen die Feuerwehr-Hilfsbrücke-Ukraine, für die vom Krieg betroffenen Feuerwehren und Rettungsdienste in der Ukraine.
Auch wir wollen unterstützen wo es geht, und haben uns bereit erklärt als zentrale Sammelstelle in unserer Region dringende und funktionsfähige Ausrüstung zusammenzutragen und an den Landesfeuerwehrverband Brandenburg weiterzugeben. Folgende Ausrüstung kann immer zu unseren gewohnten Geschäftszeiten bei uns abgegeben werden. 

Dringend gesucht sind funktionsfähige ...

  • Feuerschutzkleidung, Helme, Stiefel usw.
  • Geräte zur Brandbekämpfung / technische Hilfeleistung, Atemschutzgeräte usw.
  • Gefahrstoffausrüstungen und Schutzbekleidung
  • Rettungsdienstmaterial bzw. Ausrüstung
  • Feuerwehr- und Rettungsdienstfahrzeuge
  • Bohrhammer, Trennschleifer, Räumgeräte

 

Neben Sachspenden sind natürlich auch Geldspenden zur Beschaffung von gebrauchten Einsatzgeräten und -ausrüstung zu Sonderkonditionen möglich.

Weitere Infos zum Spendenkonto sowie zur Feuerwehr-Hilfsbrücke findet ihr unter folgendem Link >> https://www.lfv-bb.de/service/ukraine-hilfe/ <<.

 

Feuerwehr Hilfsbruecke Ukraine 2022

 

JEDE HILFE ZÄHLT !!!

 

 

 

Das europaweit patentierte System
zum Löschen - Bergen - Transportieren - Sichern von Lithium-Ionen-Batterien
und von havarierten oder auffällig gewordenen E-Fahrzeugen

Von der deutschen Bundesregierung wurde der Nationale Entwicklungsplan Elektromobilität verabschiedet, der Deutschland als Vorreiter der Elektromobilität vorsieht. Demnach sollen inzwischen auf deutschen Straßen 1 Mio. Elektrofahrzeuge fahren (6 Mio. bis 2025). Vor diesem Hintergrund sind Feuerwehren und Rettungsdienste bei Unfällen und Havarien, an denen Elektro- oder Hybridfahrzeuge beteiligt sind, vor schwierige technische Aufgaben gestellt. Es ist allgemein bekannt, dass Elektro- und Hybridfahrzeuge Akkumulatoren aufweisen, die bei einer Havarie in Brand geraten können. Es besteht die Besonderheit, dass der Akkumulator bereits nach wenigen Minuten oberhalb einer kritischen Zündtemperatur beginnt eigenständig abzubrennen. Dabei nährt der Akkumulator selbstständig den Brand. Aufgrund der hohen Wärmeentwicklung in Folge eines solchen Brandes gestaltet sich die Bergung und Löschung als äußerst schwierig. Das Löschen unter Verwendung von Löschwasser ist dabei grundsätzlich möglich. Jedoch wird eine große Menge Löschwasser benötigt, da nicht nur der Brand selbst zu löschen ist, sondern darüber hinaus auch der Akkumulator soweit herunter zu kühlen ist, bis dieser eine Temperatur unterhalb der kritischen Zündtemperatur erreicht. Dem neu entwickelten AB-Hochvolt lag somit die Aufgabe zu Grunde, ein sicheres Bergen und/oder Löschen havarierter Fahrzeuge zu ermöglichen und dabei eine möglichst hohe Arbeitssicherheit für die Kameraden der Feuerwehren zu erreichen. 

Entdecken Sie die verschienen Systeme

 

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